Ideen sind Katalysatoren,

die treibende Kraft, die uns voranbringt. Sie werfen Fragen auf, die uns umtreiben und dazu bewegen, neue Wege einzuschlagen, sie eröffnen uns neue Perspektiven, zwingen uns zu eigenen Überlegungen, weisen uns in neue Richtungen.

Jede noch so faszinierende Idee ist absolut wertlos, solange wir sie uns nicht zueigen machen. Die eigentliche Herausforderung neuer Ideen ist deren Umsetzung.

Zuerst werde dir darüber klar, was du tun willst. Dann tue, was nötig ist. Vergeude nicht kostbare Jahre mit einer halbherzigen Entscheidung, wenn du gleichzeitig eine Entscheidung treffen kannst, hinter der du wirklich stehst. Also: Was willst du wirklich erreichen?

Du musst deinen eigenen Weg finden, nicht meinen.

Richard Bach, EinsSein


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


   
Wenn Du ein Schiff bauen willst,

so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.
Antoine de Saint-Exupéry


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  
Begrenzung ist ein Abenteuer gewesen
; sie ist eine Erfahrung gewesen, und die meisten auf dieser Ebene erleben sie in starker Weise. Leider habt ihr vergessen, dass es etwas Besseres gibt, und ihr habt die Begrenzung zu einer Lebensart gemacht!

Wenn ihr nur wüsstet, dass ihr durch unbegrenztes Denken den Körper und alle Universen und Ebenen transzendieren könntet, würdet ihr niemals die Wahl treffen, wieder begrenzt zu sein.

Wenn ihr nur wüsstet und euch selbst erlauben würdet, alle Gedanken zu empfangen und zu umfassen, dann hättet ihr eine Freude und einen Frieden im Leben, die eure größten Träume übersteigen.

Der Gedanke ist der primäre Schöpfer.
Was immer ihr denkt und euch dann erlaubt zu fühlen, wird die Wirklichkeit eures Lebens.

Jeder Gedanke, den ihr umfasst und der über die Bandbreite des begrenzten Denkens hinausgeht, wird sich entsprechend manifestieren, der Ausweitung bzw. des Erweiterns eures Lebens wegen.

Das einzige, was dazu nötig ist, liegt darin, dass ihr eure Gedankenprozesse öffnet, um noch unbegrenztere Gedanken aufzunehmen, damit ihr über den begrenzten Menschen hinaus in den unbegrenzten Gott eingehen könnt.

RAMTHA


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ihr seid immer noch Bettler!
Ihr bekämpft ständig den Willen anderer, um das zu bekommen, was ihr wollt. Ihr bettelt um Pfennige, um Brot kaufen zu können. Ihr verrichtet die elendigsten Arbeiten um die Nahrung für euren Körper zu verdienen, damit er auch weiterhin die Fähigkeit zu fühlen behält.
Hört endlich damit auf, Bettler zu sein!

Sprecht aus dem Herrn und Gott eueres Seins und fühlt das was ihr wollt. Fühlt es so lange, bis ihr mit dem was ihr wollt, in eurem Sein völlig eins geworden seid.

Die äußere, materielle, unterste von allen Ebenen, wird euren Wunsch manifestieren, um ihn dann eurem materiellen Königreich hinzuzufügen, damit das daraus gewonnene Gefühl, dem Gefühl des inneren Königreiches, das in aller Ewigkeit weiterleben wird, entspricht.
RAMTHA


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die
Spitze der Machtpyramide!
Wie auf der 1-Dollarnote zu erkennen ist, wurde "unser" heutiges Geld- und Welt-Wirtschaftssystem so aufgebaut, dass der untere Teil, das Volk, die abgehobene Spitze nährt und in glanzvoller Pracht erhalten soll, also wie in jedem kleineren Feudal-System auch. Und sieht das hier nicht wie GOTTgewollt aus?
Die Pyramide selbst, weist auf die uralten Ursachen unserer heutigen Probleme hin, weit über Atlantis hinaus: „Denn sie wissen was sie tun!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Wir könnten doch mal bessere Worte finden für:

ver-sorgen, um-sorgen, be-sorgen,
für etwas oder jemand sorgen
Grundver-sorgung,
kümmern, usw. ...      ???

Warum muss das alles mit Sorgen und Kummer zu tun haben???

Wer hat Vorschläge ???
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKontakt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mögliche Aufgaben für GemeindschaftsDienste:

In der Gemeinde
Organisation der GemeindschaftsDienste:
Straßenreinigung vor dem Haus und die Straße davor;
Müllreduzierung;
Rohstoffsammlung;
Auflösen und separieren von ausgedienten Gegenständen zur Rohstoffgewinnung;
Müllentsorgung;
Botendienste;
Vereinsaufgaben;

Gemeinde-Verwaltung
Büroarbeiten;
Hilfs-Arbeiten;
Blumenschmuck;
Gestaltung;

Natur
Landschaftspflege;
Landschaftsreinigung;
Waldarbeiten;
Waldpflege;
Arbeits- und Erntehilfe in Landwirtschaft und Gartenbau;
Arbeitshilfe in der personenintensiven Lebensmittel-Erzeugung:
Kompostierung organischer Abfälle;

Gesundheit
Besuch und Beschäftigung Kranker zuhause oder stationär:
Pflegehilfe;
Beschäftigung, Gespräche, Vorlesen ...;
Behinderten-Betreuung;

Kinder
Kindergärten;
Spielen und spielerisch lernen lassen;
in die Natur einführen;
Kinderbetreuung und Entlastung der Eltern;
Betreuung kranker Kinder;
Aufgabenbetreuung;
Nachhilfe;

Soziales
Betreuung von Familien und Personen, die mit ihrem Leben, Geld, Haushalt, Kindern usw. nicht zurechtkommen;
Suchtbetreuung;
Altenbetreuung;

und ... und ... und ...

Aber da werden ja einige arbeitslos? Na und?
Sie sind doch bestens versorgt?
Wir machen es selbst, zahlen keine Steuern und Sozialabgaben und haben mehr freie Zeit für wichtige Dinge: FÜR UNS und menschlicher wird alles auch wieder!

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Gedanken und Anregungen dazu folgen –
aber wie hätten Sie es denn gerne?

 

Alle Texte dürfen mit der Urheberangabe und dem Aktualisierungsdatum weitergegeben werden!
©
www.LebensGesellschaft.org
Letzte Aktualisierung 28.10.2008

Übrigens: www bedeutet jetzt:
w
eltweiter wohlstand

 

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Das Menschenwürdige GRUNDEINKOMMEN


Können Sie sich vorstellen, dass in einer LebensGesellschaft:

  • jeder Mensch – weltweit – monatlich von seinem "Staat" ein MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN als GRUNDVERSORGUNG erhält, das ihm seinen Lebensunterhalt sicherstellt insofern, dass er von Geburt bis zum Tod mit Nahrung, Wohnen und Kleidung versorgt ist und somit ohne Existenzangst leben kann?
  • er dafür in der Gemeinde seiner Gemeinschaft (Staat) eine angemessene Anzahl von Stunden als GemeindschaftsDienst, als Gegenleistung erbringt und darüber hinaus gegen Bezahlung nur noch das tut, was ihm Freude macht oder was der Allgemeinheit dient?
  • keine Lebens-, Sozial-, Renten-, oder Kranken-Versicherungen mehr erforderlich sind, da bis zum Lebensende die Grundversorgung an die Bürger sichergestellt ist und das neue Gesundheitssystem mit geringen Kosten auskommt?

Der entscheidende Punkt ist:

Wenn Sie sich das vorstellen können, und noch jemand und noch jemand, ­ dann bekommt es die Kraft Wirklichkeit zu werden!
 

Grundbetrachtung zum GRUNDEINKOMMEN!

Betrachten wir uns das Geschehen auf der Erde zuerst einmal mit etwas Abstand.
Zusammengefasst für unsere Betrachtung können wir sagen:

Auf der Erde wurde im Laufe von für uns unvorstellbaren Zeiträumen eine Symbiose geschaffen, die es zuerst Tieren und dann den Menschen ermöglichte, sich von ihr zu ernähren – KOSTENLOS ! Der einzige Preis war: Man musste nur flink und achtsam genug sein um nicht selbst schnell verspeist zu werden, wie das ja heute noch bei einigen "Natur-Völkern" überlebenswichtig ist. Und müde konnte man auch dabei werden.

Im Laufe der Zeit kamen Menschen auf die Idee, ihre Nahrungspfründe vor anderen zu schützen, sie in Besitz zu nehmen und auf Leben und Tod zu verteidigen. Dann wurde gehandelt – gibst du mir, gebe ich dir. Ob man davor oder danach begann auch auf Raubzüge zu gehen ist nicht wichtig. Aber wer ernten, jagen, kämpfen, rauben oder handeln konnte war fein raus, der Rest wurde als nicht überlebenswert ausgemerzt oder als Werkzeug, Sklave oder schlicht "Arbeiter" benutzt.
Auf diesem Niveau stehen wir noch heute – nur nicht ganz so offen-sichtlich!

Auf jeden Fall: Die ursprüngliche Idee bei der Schaffung der Erde wurde inzwischen so pervertiert, dass es bei uns keinen Baum, keinen Strauch, keine Pflanze und keinen Krümel Erde mehr gibt, der nicht irgendjemandem gehört – inklusive jeden Tropfen Wassers der die Erde je berührte und als Quelle, Fluss oder See der Erde und allem Leben seinen Dienst anbieten wollte – kostenlos.
Zugegeben, unsere "Früchte der Erde" sehen heute wohl etwas anders aus, da findige Menschen Wege fanden sie zu "veredeln". Trotzdem sollte es möglich sein, uns nach wie vor kostenlos von "Mutter Erde" ernähren zu lassen.

Die Idee einer GRUNDVERSORGUNG durch ein MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN ist also noch älter als die Erde selbst! Und deshalb machen wir jetzt für eine LebensGesellschaft nichts anderes, als uns wieder an diese UR-IDEE zu erinnern – nicht mehr und nicht weniger!

Es geht bei der Grundversorgung durch ein "MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN für alle Menschen" nicht darum, es allen möglichst bequem zu machen, ala Schlaraffenland und in Faulenzertum und Langeweile zu verkommen, wie das diejenigen befürchten die jetzt sehr gut auf Kosten anderer leben – sondern um ein UR-RECHT aller Lebewesen!
Oder mit anderen Worten: Wie es bei der Schöpfung dieser Erde vorgesehen war!

Es geht also lediglich darum, die im Laufe der Zeit von einzelnen Menschen und Interessengruppen aus Eigennutz geschaffenen Mangelzustände für den Rest der Welt zu beenden und klar auszudrücken:  STOP – so nicht mehr!

Das sollte doch recht einfach möglich sein, zumal es in jedem Grundgesetz, in tausenden von Vereinbarungen und Parteiprogrammen, sowie nebenbei in den Menschenrechten schon geschrieben steht. Es bleibt dann immer noch genug Spielraum für die Spiele der Menschen untereinander oder die "schicksalhaften" Ereignisse des Lebens, die unser Leben aus dem Trott heraus in neue Bahnen katapultieren wollen.

Sobald die Völker das MENSCHENWÜRDIGE GRUNDEINKOMMEN wirklich wollen, könnten sich die Staats-Regierungen der Welt in einer einzigen Konferenz und in Verbindung mit einer einfachen Wirtschaftsreform darauf einigen, es unabhängig von der Hochfinanz einzuführen. Sie könnten sich also mit einer einzigen mutigen Entscheidung von ihr und allen Zinslasten befreien und vor laufenden Kameras weltweit alle "unsittlichen" Knebelverträge zerreisen und verbrennen!

Die Reichen der Welt dürfen ihre Dollars, Euros oder was immer behalten und sie wie Onkel Dagobert um sich herum stapeln, darin baden und sich damit verbarikatieren, oder wie die Päpste die zusammengerauften Schätze der Welt in ihren Schatzkammern hüten und sie vor Motten und Rost zu schützen versuchen – wir brauchen und wollen sie nicht – wir LEBEN !

 


Wie kann es in einer LebensGesellschaft sein?

In einer LebensGesellschaft könnten sich doch die Menschen eine GRUNDVERSORGUNG durch ein Grundeinkommen schaffen, das hier ganz bewusst als MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN bezeichnet wird, im Gegensatz zu einigen menschenunwürdigen Bestrebungen. Das wäre der Kernpunkt der Gestaltung einer LebensGesellschaft, der wesentlich alle Bereiche des Lebens beeinflussen würde.

Es wäre bereits mit den heute vorhandenen Möglichkeiten unseres Computerzeitalters ein Leichtes, dass jeder Mensch ein monatliches Grundeinkommen erhalten kann, wie das jetzt schon bei Renten, Sozialhilfen, Krankengeld und ähnlichen Zuweisungen einwandfrei funktioniert. Selbst wenn das morgen alles zusammenbrechen würde; vor den Computern haben diese Zahlungen auch die Menschen erreicht.

Wer zahlt diese GRUNDVERSORGUNG? NIEMAND !

Es ist eine Vereinbarung, ein Entschluss, ähnlich wie jetzt auch, wo wir "vereinbarten", dass ein Stück Papier 20, 100 oder 500 Euro wert sein soll! Die Menschen beschließen es einfach.

Das Grundeinkommen wird dann im Zusammenhang mit einer neuen Staats- oder Mehrstaaten-Währung (neue D-Mark, neuer Euro oder was immer) auf neuer Wertebasis "generiert" und so ein vollkommen neuer Geldkreislauf geschaffen. Dieses neue Geld wäre dann auch nicht mehr, wie jetzt, Privateigentum der Hochfinanz, sondern wieder unter allgemeiner Staatskontrolle.
Dies kann genau so gut in ganz Europa stattfinden wie in der ganzen Welt, das ist bei den heutigen Informationsmöglichkeiten kein Problem mehr, aber der Überschaubarkeit wegen bleiben wir bei einem Land – in einer LebensGesellschaft.

Die Menschen beschließen eines Tages zum Zeitpunkt X, dass es besser ist, wenn sie nicht mehr mühsam für Andere arbeiten müssen um ihren Lebensunterhalt verdienen zu "dürfen", indem sie den Reichtum Anderer mehren, oder ständig dem Geld Anderer hinterherrennen müssen um einen Teil für sich zu ergattern, sondern dass sie sich einen anderen Geld- und Wertekreislauf schaffen.

Zusammen mit einem neuen Bewusstsein, was einzelne Menschen, Firmen oder Organisationen tatsächlich an und auf der Erde besitzen können oder worauf sie bisher Eigentumsrechte anmelden konnten, werden wir in einer LebensGesellschaft nicht mehr für Grundrechte der Natur zahlen.
Das "Recht auf Arbeit" wird man als ausgemachten Blödsinn erkennen und bald darauf nur noch verständnislos den Kopf schütteln wie sich Menschen auf so etwas einlassen konnten.

Es gibt 5 wesentliche Elemente im Zusammenhang mit dem MENSCHENWÜRDIGEN GRUNDEINKOMMEN und im Wirtschaftssystem einer LebensGesellschaft, allerdings zu üblichen Überlegungen neu und sehr unterschiedlich zu diesen.

1. Der einzelne Bürger erhält sein Grundeinkommen, von der Geburt bis zu Tod.
2. "Der Staat" erhält,
statt Steuern, ebenfalls ein Grundeinkommen pro Bürger.
3. Alle leisten der Gemeinschaft für das Grundeinkommen einen GemeindschaftsDienst.
4. LebensZeit gegen LebensZeit gilt als gleichwertige Leistungsverrechnung.
5. Das Geld verfällt auf natürliche Weise – wie alles in der Natur.

Gehen wir für unser Beispiel von der heutigen Kaufkraft des Euro aus und setzen wir ihn des besseren Vergleiches wegen 1 zu 1 zu einem LebensGeld an. Das LebensGeld nennen wir jetzt einfach nur "Werteinheiten", damit es keine Diskussion darüber gibt, wie die neue Währung besser heißen soll. Wir werden sicher etwa 1200 Euro, oder Werteinheiten, als MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN zum Leben brauchen. In einer funktionierenden LebensGesellschaft werden wir jedoch zu ganz anderen Preisgefügen kommen.

1. Der einzelne Bürger erhält sein Grundeinkommen, von der Geburt bis zu Tod.
Da es in unserer LebensGesellschaft keine Steuern mehr geben wird, generiert also "der STAAT", als die Gemeinschaft der Menschen, monatlich pro Bürger diese 1200 Einheiten GRUNDEINKOMMEN  und stellt sie auf einem Depot den Bürgern zur Verfügung, ähnlich einem Bankkonto bisher.

Das MENSCHENWÜRDIGE GRUNDEINKOMMEN ist kein starres System, sondern es wird so sein, wie es die Menschen dann jeweils für sinnvoll finden und beschließen. Es kann z.B. durchaus sinnvoll und "Menschenwürdig" sein, nicht für jedes Kind den vollen Betrag auszuzahlen sondern nur einen gestaffelten Teil. Ab dem 3. oder 4. Kind wird der Betrag sicher zu kürzen sein, um zu verhindern, dass Frauen als Gebärmaschinen und Kinder als alleinige Einkommensquelle missbraucht werden können. Das angesparte Guthaben steht dann dem jungen Menschen ab einem bestimmten Alter oder für eigene Vorhaben zur Verfügung. Genauso ist denkbar, den Betrag im Laufe des Lebens den Altersstufen anzupassen; warum sollen z.B. "Rentner" nicht Geld in Fülle haben und darüber verfügen können, "Menschenwürdig" eben? Und niemand muss es bezahlen!

2. "Der Staat" erhält, statt Steuern, ebenfalls ein Grundeinkommen pro Bürger.
"Der STAAT" generiert nicht nur das Grundeinkommen an die Bürger, sondern generiert sich ebenfalls einen zu errechnenden monatlichen Betrag für seine Aufgaben, sagen wir der Einfachheit halber 1000 Einheiten pro Bürger. Diese 1000 Einheiten je Bürger, werden auf die Gemeinden – dort wo die Menschen leben – und auf alle darüber liegenden Strukturen je nach Bedarf für deren Aufgaben aufgeteilt.
Auch dieses Geld fließt dann als Ausgaben für Leistungen ebenfalls zu den Bürgern, zumal in einer LebensGesellschaft weder Gelder für Spekulationen, "Privatisierung", Waffen, Kriege oder Zinszahlungen ins Ausland oder in die Taschen einer Finanzelite abfließen werden.

3. Alle leisten der Gemeinschaft für das Grundeinkommen einen GemeindschaftsDienst.
Hier taucht nun wiederum ein sicher noch etwas ungewohnter Gedanke auf! Für die 1200 Einheiten GRUNDEINKOMMEN je Bürger, könnten diese – statt Steuerabgaben – in ihren jeweiligen Gemeinden, also dort wo sie leben, eine bestimmte Anzahl Stunden ihrer Zeit für Aufgaben des Gemeinde-wohls einbringen – als GemeindschaftsDienst. Sagen wir 20 Stunden monatlich.
Damit lassen sich, je nach Gemeindegröße, nahezu alle sozialen Erfordernisse und Aufgaben des Gemeinwohls abdecken, auch die jetzt ehrenamtlichen und für die jetzt kein Geld da ist. Alle darüber hinausgehenden Bürger-Leistungen würden aus dem "Staats-Einkommen" ganz normal bezahlt. Für kleine Gemeinden oder Gemeinden die viel Umland zu betreuen haben gäbe es Sonderreglungen.

Es wäre natürlich wesentlich populistischer, ein "bedingungsloses" Grundeinkommen zu fordern, also ohne Gegenleistung. Doch das wäre schlicht und einfach Selbstbetrug, da ja damit weiterhin die "Bedingungen" unauffällig von Firmen und Konzernen diktiert würden. Das bisherige Steuersystem konnte ja nur deshalb so entarten, weil wir aus Bequemlichkeit u.a. die Verantwortung für das Sozialwesen abgegeben haben, und für alles was "die da oben" machen und wofür sie immer mehr haben wollen.
Ein "bedingungsloses" Grundeinkommen wäre selbst in einer LebensGesellschaft gefährlich. Die Aufgaben müssten ja weiterhin erledigt werden und wären dadurch eine endlose Geldquelle für Staat, Organisationen und Privatfirmen. Es käme dahin, dass "der Staat" weiterhin gezwungen wäre, sich Jahr für Jahr sein Einkommen zu erhöhen um diese Firmen weiterhin zu füttern.

Unser für alle und alles "offener" Gemeinsinn wurde geschickt auf "geschlossene", sich gegenseitig abgrenzende und konkurierende Vereine, Organisationen, Kirchen und nun Firmen und Konzerne umgelenkt, die sich "ihre Leistungen" gut aus Steuergeldern bezahlen und die Arbeit von den gleichen Steuerzahlern "ehrenamtlich" oder schlecht bezahlt verrichten lassen – "Gott vergelt's"!

Haben wir nicht "von der Wiege bis zur Bahre", von der Caritas bis zur Mülldeponie alles gegen Bezahlung anderen überlassen, selbst das Beten? Sind Gemeinden nicht ursprünglich entstanden, weil man sich gegenseitig half, austauschte, sich alle Leistungen erbrachte und damit vollkommen unabhängig und autark war, bevor zugelassen wurde, dass Einzelne die Macht an sich rissen und dafür noch "Schutzgelder" erhoben – Steuern und sogar Kirchen-Steuern genannt? Wer war zuerst da, die "Schutzgelder" oder die dafür zwar berühmte, aber in der Relation eher kleine Mafia? Wir jammern zwar über die ständig steigenden "Schutzgelder", nehmen sie aber wie "Gottgegeben" hin.

Der tiefere Sinn des GemeindschaftsDienstes ist aber, wieder den Sinn für das Gemeinsame des Gemeinwohls einzubringen, der uns verloren ging, als alle erforderlichen Tätigkeiten, alle "öffentlichen Aufgaben", zum Geschäft für "Spezialisten" wurden, auch schon vor der sogenannten "Privatisierung", der Ausbeutung der Staaten durch die geheim abgeschlossenen GATT- und GATS-"Verträge".
Mit dem GemeindschaftsDienst würden die Bürger:innen ganz selbstverständlich wieder die Verantwortung für alles in der Gemeinde übernehmen, auch für die Gemeindeeinrichtungen, Bepflanzungen usw., die sie dann mit Sicherheit gerne sauber halten und pflegen würden. Kinder würden nebenbei in diese Verantwortung hineinwachsen.

Die offene, ehrliche Entscheidung der Bürger:innen zum GemeindschaftsDienst wäre dann ganz einfach diese:
Statt jetzt einen ganzen Monat lang, also im Schnitt etwa 4 x 40 Wochenstunden, dafür zu arbeiten, dass wir unseren LebensUnterhalt, zum großen Teil recht mühsam und zudem oft sinnlos verdienen müssen, bringen wir in einer LebensGesellschaft monatlich lediglich 20 Stunden GemeindschaftsDienst für die sinnvollen Aufgaben des Gemeinwohls ein, können dann aber über unsere restliche Zeit frei verfügen und brauchen weder Steuern noch Sozialabgaben zu zahlen. Es gibt weder das Thema Arbeitslosigkeit und Arbeitslosengeld noch Sozialhilfen!
IST DAS EIN ANGEBOT? – Und ein Menschenwürdiges dazu?

4. LebensZeit gegen LebensZeit gilt als gleichwertige Leistungsverrechnung.
Alle von den Bürger:innen im GemeindschaftsDienst erbrachten Leistungen werden zu gleichen Werten – LebensZeit gegen LebensZeit – angesehen und berechnet. Das bedeutet: Wenn wir für eine Stunde LebensZeit, im weltweit leicht zu verrechnenden Minutentakt, 60 Einheiten ansetzen und die Bürger:innen 20 Stunden im Monat der Gemeinschaft leisten, ergibt das dann diese 1200 Einheiten Grundeinkommen. Die 20 Stunden würden Erwachsene, etwa im jetzigen Erwerbsalter betreffen.
Nach Möglichkeiten und nach ihren Fähigkeiten abgestuft, können allerdings von Kindern über Jugendliche bis zu alten Menschen alle durch den GemeindschaftsDienst an den Gemeinschaftsaufgaben der Gesellschaft teilnehmen und das Geld fließt als äußeres Zeichen des LebensFlusses mit. Warum nicht?

5. Das Geld verfällt auf natürliche Weise – wie alles in der Natur.
Um eine baldige Inflation zu verhindern wenn immer wieder Geld neu in Umlauf kommt und den Menschen zu helfen von den bisher verbreiteten Ängsten und der Hortungs-Sucht des Geldes frei zu kommen, unterliegt das Geld selbst einem geregelten und für alle gerechten Verfall – wie alles in der Natur. Es ist frisch in Fülle verfügbar, fließt und geht dahin wie das Wasser in einem Bach. Es ist sinnlos es horten zu wollen. Unbenutzt zerfließt es in unseren Händen oder auf den Konten. > Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterGELD


Darüber hinaus entscheiden die Menschen einer LebensGesellschaft nach ihren Wünschen was sie mit ihrer LebensZeit anfangen. Sie können kreativ sein, sich künstlerisch betätigen, nach wie vor arbeiten oder arbeiten gehen, Geschäfte machen, eine Zeit lang faulenzen, reisen, in der Natur sein, mit anderen Worten – einfach LEBEN.

 
Es ist jedoch auch möglich, dass in einer LebensGesellschaft, nach einiger Zeit neuen Umgangs mit Zeit und "Wertigkeiten", Geld und selbst das Grundeinkommen nicht mehr gebraucht werden. Dadurch, dass wir geübt haben Geld und Besitz keine Macht mehr einräumen, werden wir zu ganz anderen Einsichten kommen. Wir werden uns einfach gegenseitig das geben was wir gerade brauchen oder was für das Gemeinwohl erforderlich ist. Zugegeben, diese Zukunftsmusik hat eine noch höherere Schwingung und ist im Moment nur wenigen verständlich – den neuen Kindern vielleicht?


So könnte es in einer LebensGesellschaft sein!


Die Einzigen, denen ein solch freies Leben im Spiel LebensGesellschaft nicht gefallen wird sind diejenigen, die im alten Spiel auf Kosten der Allgemeinheit leben. Und wenn wir bedenken, dass diese noch nicht einmal 1% der Weltbevölkerung ausmachen – sollen wir uns daran stören? Oder sollten wir uns nicht besser für das entscheiden was für die 99% ein Segen ist???
 

Und ganz besonders hier gilt:

Wenn Sie sich das vorstellen können, und noch jemand und noch jemand, ­ dann bekommt es die Kraft Wirklichkeit zu werden!
 

Warum das "bedingsungslose" Grundeinkommen ein Selbstbetrug ist!

Ein "bedingungsloses" Grundeinkommen ist inzwischen in der öffentlichen Diskussion, vorwiegend durch Götz Werner, den Gründer und Inhaber der Drogeriemarktkette dm, mit im Moment rund 1650 Drogeriemärkten, 23.000 Beschäftigten und rund 3 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr – und damit auf Platz 77 der 300 reichsten Deutschen mit einem Vermögen von etwa 1,25 Milliarden Euro. Das entspricht einem Stundenlohn von 35.018 Euro 40 Jahre lang – laut Statistik Manager-Magazin 2006! Alle Zahlen in steigender Tendenz (Stand Mai 2006).
Daneben gibt es noch andere Stimmen und Modelle, die sich vorwiegend in der Höhe des Betrages und der Art der Steuer unterscheiden, mit der das Geld wieder zum Staat zurückfließen soll.

Interessant ist, wer was vorschlägt.

Während Götz Werner, aus dem Lager des Handels, ein sattes Grundeinkommen von monatlich etwa 1300 bis 1500€ vorschlägt, damit Kunden wieder reichlich Geld zum Ausgeben auf die Hand bekommen und private Interessengruppen noch höher gehen wollen, sind die Stimmen aus dem politischen Lager zurückhaltender. Dort erwartet man offensichtlich einen drohenden Machtverlust und es wird auch die Befürchtung vertreten, dass dann die Menschen nicht mehr fleißig genug arbeiten. Wem zum Wohle?
Kirchenvertreter haben ähnliche Bedenken. Eine eigene Entwicklung findet in der Schweiz statt, mit hohem finanziellen Anspruch, vorwiegend von Künstlern und Intellektuellen.

So, wie die Diskussion geführt wird, dient sie aber in erster Linie wieder nur dem Konsum, also der Wirtschaft und der Finanzwelt. Vorrangige Ziele sind, dass die Bevölkerung mehr Zeit und Geld bekommt um es auszugeben und der Arbeitsmarkt bereinigt wird. Alles andere am kranken System soll weitgehend bleiben wie es ist. Nebeneffekt ist noch, dass die Betriebe entlastet werden. Alles in allem ist es jedoch eine Flickschusterei am weltweit zusammenbrechenden Geldsystem.

Wenn also jetzt schon über 85% der Haushalte und Betriebe überschuldet sind, kann man sich leicht die Freude der Geldverleiher ausrechnen, wenn sie für noch höhere Kredite bis zum Lebensende pfänden können.
Die durch ein Grundeinkommen entstehende Freiheit des Menschen, weil er nicht mehr jede Arbeit annehmen müsste, wird zwar nebenbei gepriesen, aber eher mit dem Unbehagen – wer macht dann (mir) noch die unangenehmen Arbeiten, bzw. wer verdient mir dann mein Geld? Außerdem ist diese Freiheit pure Illusion, wenn jetzt schon Steuersätze von weit über 50% im Gespräch sind. Das ist genau so menschenunwürdig wie gehabt.

Es gibt 5 grundsätzliche Haken an allen "bedingungslosen" Modellen.
Der 1. Haken ist, dass sie alle auf dem Euro oder Franken basieren – und diese sind im Privatbesitz der Hochfinanz – wie die meisten Währungen der Welt. Kein Euro-Staat hat noch Einfluss auf "sein" Geld! Und dieses Geld dient inzwischen nur noch dazu, über den geplanten Wertverlust alle Realwerte in den Besitz der Hochfinanz und der "Herrscher der Welt" zu bringen. Das können wir bereits deutlich erkennen und das wird von diesen bis zum Extrem betrieben. Wenn bei Argumentationen auch immer wieder Rudolf Steiner genannt wird, so sollte dabei auch bedacht werden, dass zu seiner Zeit das Geld, die Währungen, noch weitgehend im Besitz der Staaten war.

Der 2. Haken ist, dass das Geld über eine oder mehrere Steuern wieder abgeschöpft werden soll und sich somit an der immer größer werdenden Notlage der Bevölkerung kaum etwas ändern wird. Das von den Politikern bewusst niedrig angesetzte Überlebensminimum braucht dann lediglich nicht mehr beim Sozialamt und -zig anderen Stellen beantragt und erkämpft zu werden, sondern kommt freiwillig. Am Hand-in-Hand-waschen zwischen Hochfinanz, Wirtschaft und Politik innerhalb der Machtpyramide und der damit immer schneller wachsenden Unmenschlichkeit, wird sich also absolut nichts verbessern.

Der 3. Haken ist, dass all die Arbeiten des Gemeinwohls dann nicht nur nach wie vor, sondern immer mehr von den "globalen" Konzernen der Machtpyramide übernommen werden – und die, und niemand sonst, bestimmen die Preise in steigender Tendenz. Das bedeutet, dass die Grundeinkommen zwar ständig erhöht werden müssten um die Haie zu füttern, doch der einzelne Mensch wird nach wie vor am Existenzminimum knabbern.

Der 4. Haken ist das Grundübel aller momentanen Probleme, dass, wenn ein Staat das Grundeinkommen einführen würde, dies zusätzlich zu den bestehenden Schulden über die Hochfinanz finanziert werden muss. Und damit ist nach wie vor jeglicher Staat so lange in der endlosen Zins- und Zinseszinsfalle gefangen, bis endlich ein neues Geldwertesystem von den Regierungen, aber ohne die Hochfinanz geschaffen würde. Doch die werden sich das von ihren eigenen Vasallen nicht so ohne weiteres gefallen lassen.

Der 5. Haken schließlich ist somit, dass die Spitze der globalen Machtpyramide, die uns bewusst geplant in die gerade erst für alle erlebbare Panik gesteuert hat – um sich alle Realwerte der Welt billig zu ergaunern – dies nicht aufgeben wird, so lange wir ihr Geld benutzen.

Grundsätzlich ist ein Grundeinkommen ja gut und richtig, aber es muss ein MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN sein, auf einer anderen "Grund-Einstellung" und Verrechnungs-Vereinbarung basieren. Bei diesen Modellen geht es lediglich um eine Illusion momentaner Kaufkraft.

Nebenbei bemerkt, es ist ja nicht so, dass es vollkommen neu wäre, es wurde bisher nur jeweils anders genannt. Wir haben absolut sichere Grundeinkommen bisher in den Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, bei Politikern, Polizei, Bundeswehr, Beamten und Ähnlichgestellten, in der Justiz und in den oberen Etagen unseres Wirtschaftssystems. Manchmal wird es fürs Reden, manchmal fürs Schweigen gezahlt. Und selbst wenn jemand die Spielregeln nicht einhält und rausfliegt, fällt er weich gepolstert auf jede Menge Geldscheine.

Fehlte also bisher in der Kette nur das arbeitende Volk, das ja alles finanziert. Neu ist also nur, dass es jetzt dem Namen nach für alle sein soll, nur ohne Polster. Und man überlegt gerade, wie man es denen so in beide dankbaren Hände legt, dass man es nach oben wieder herausziehen kann, ohne dass sie aufmucken wenn sie merken, dass es wieder an die oberen Ränge entschwindet, um es dann wieder zu maximieren!

Trotzdem, kurzsichtig gesehen hat es gute Chancen verwirklicht zu werden und vielen wird die Illusion erst einmal sehr gelegen kommen. Auf jeden Fall öffnet es neue Betrachtungsweisen zum Bisherigen.