Es gibt unzählige Initiatoren, deren Ideen, Vorhaben und Erfindungen wir hier auf der Erde not-wendig gebrauchen könnten, da sie uns allen dienen würden.
Sie scheiterten bisher oft am fehlenden Geld, obwohl es so viel davon gibt, denn sie wollten sich nicht an Monopolisten verkaufen.
Setzen wir Geld besser in MENSCHEN und IDEEN
als an der Börse in den Sand !
Weitere Gedanken und Anregungen dazu folgen –
aber wie hätten Sie es denn gerne?
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© www.LebensGesellschaft.org
Letzte Aktualisierung 22.4.2008
Übrigens: www bedeutet jetzt:
weltweiter wohlstand
STEUERN und Finanzamt haben ausgedient!
Können Sie sich vorstellen, dass in einer LebensGesellschaft:
- keine Steuern und kein Finanzamt mehr erforderlich sind, da "der STAAT" den Bürgern und sich das Geld als Austausch-Mittel, in Form des MENSCHENWÜRDIGEN GRUNDEINKOMMENS, zur Verfügung stellt, statt es von ihnen einzuziehen?
- es Möglichkeiten gibt, mit einer gerechten Abschöpfung die Geldmenge inflationsfrei zu "steuern"?
- keine Buchhaltung im bisherigen Sinn mehr erforderlich ist, da es keine Rechenschaft gegenüber dem Finanzamt mehr gibt?
- keine Schwarzarbeit mehr möglich ist und somit keine Kontrollen erforderlich sind, weil dem STAAT nichts mehr verloren gehen kann?
- alle Aufgaben des STAATES leicht finanziert werden können, ohne dass es ein Bürger "bezahlen" muss?
Der entscheidende Punkt ist:
Wenn Sie sich das vorstellen können, und noch jemand und noch jemand, dann bekommt es die Kraft Wirklichkeit zu werden!
Wie kann es in einer LebensGesellschaft sein?
Schlicht und einfach: Das Finanzamt in der bisherigen Form hat ausgedient! Wir brauchen in einer LebensGesellschaft weder ein Finanzamt um Geld von den Bürgern einzuziehen, noch den mittlerweile undurchschaubaren Steuer-Dschungel. Es ist sicher nicht übertrieben zu behaupten, dass es in unserem Land keinen einzigen Menschen mehr gibt, der alle aktuellen Steuergesetze kennt, die anderen Gesetze übrigens genau so wenig. Dadurch wird eine Gesetzgebung hinfällig.
Wir könnten die Staatsfinanzen in einer LebensGesellschaft doch einfach so vereinbaren:
Wie schon unter GRUNDEINKOMMEN beschrieben, generiert der "STAAT" pro Bürger:in einen monatlichen Betrag als MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN und stellt ihn als Austausch-Hilfsmittel den Bürgern zur Verfügung. Dafür erbringen die Bürger:innen mit dem GemeindschaftsDienst die meisten Leistungen des Gemeinwohls, wodurch sich der Großteil der bisherigen Ausgaben erübrigt, die ja durch Steuern hereingeholt werden mussten. Ebenfalls entfallen damit alle "Sozialausgaben" wie Sozialhilfe, Arbeitslosengeld oder Renten und der ganze dazugehörende Verwaltungs- Kontroll- und Personalaufwand.
Für den "Staat" selbst, wird ebenfalls pro Bürger:in monatlich ein bestimmter Betrag generiert, ebenfalls als Grundeinkommen wenn wir so wollen. Dieser Betrag je Bürger:in, wird auf die Gemeinden, dort wo die Menschen leben und auf alle darüber liegenden Strukturen je nach Bedarf für deren Aufgaben aufgeteilt.
Damit erfüllt "der STAAT" seine ihm noch verbleibenden allgemeinen und überregionalen Aufgaben, zahlt seine Gehälter und Ausgaben. Auch dieses Geld fließt dann als Ausgaben für Leistungen ebenfalls zu den Bürgern. Der Betrag selbst wird jeweils den Gegebenheiten angepasst, niemand muss ihn "bezahlen".
Es spielt dann auch keine Rolle, ob dieser Staat fremde Menschen aufnimmt und ob sie jemals eine Vorleistung erbracht haben. Jede in einer LebensGesellschaft als Staatsbürger:in oder Einwohner:in akzeptierte und "eingetragene" Person, kann an diesem System des MENSCHENWÜRDIGEN GRUNDEINKOMMENS teilhaben, allerdings nur in Verbindung mit dem GemeindschaftsDienst. Niemand muss es "von seinem Geld" bezahlen. Ob die Anzahl der Menschen in einem Staat begrenzt werden, oder ob man bestimmte Einwanderer nicht will, ist eine andere Entscheidung.
Um aber eine Inflation zu verhindern und den Menschen zu helfen von der bisher verbreiteten Hortungs-Sucht des Geldes frei zu kommen, unterliegt das Geld selbst einem geregelten und für alle gerechten Verfall – wie alles in der Natur. Dies ersetzt jegliche Steuerung von Geldmengen. Es sind mehrere Modelle möglich, wie das Bargeld für diesen Verfall beschaffen sein kann und wie die regulierte Geldentwertung auf den Konten ablaufen könnte.
Der "STAAT" hat lediglich dafür sorgen, dass das Geld, das dann wieder in seiner Hoheitsgewalt ist, monatlich virtuell auf den Konten der Bürger:innen erscheint, die benötigte Bargeldmenge jährlich zur Verfügung steht und wieder eingesammelt wird, um die Rohstoffe zu verwerten und die Restguthaben ins neue Jahr zu übertragen. Durch das vom bisherigen Geldwesen dankbarerweise gut aufgebaute und durch Gebühren und Steuermittel bereits mehrfach bezahlte Kartensystem, werden wir dann wesentlich weniger Bargeld brauchen als jetzt. Auch andere bargeldlose Transfer-Möglichkeiten entstehen mehr und mehr (z.B. über Handy).
Bei Bedarf kann es allerdings doch noch "Schutz-Steuern" neuer Art geben. Da ja in einer LebensGesellschaft alle genügend Geld zur Verfügung haben, könnte es durchaus sinnvoll sein, bestimmte Dinge "kostbar" zu machen. Um z.B. wertvolle Rohstoffe oder sogar Wasser vor bedenkenlosem Raubbau zu schützen, ließe sich so der Verbrauch "Steuern". Aber auch das geht ohne Finanzamt und das Geld fließt in die Gemeinschaft zurück, statt auf Konzern- oder Privatkonten.
So ganz nebenbei entfallen auf diese Weise Problemkreise wie Steuerbelege, Abschreibung, Finanzbuchhaltung zur Kontrolle durch das Finanzamt, Schwarzarbeit oder Steuerflucht. Bedauert das jemand? Doch wohl nur diejenigen, die sich an den Schwächen des alten Systems gütlich tun.
Der Staat, der als erster ein MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN und noch besser die Gedanken einer LebensGesellschaft aufgreift, wird Vorbildfunktion haben und in kürzester Zeit wird sich die Idee verbreiten. Dann werden Völkerwanderungen aus Armut und Billiglohnländer bald keine Rolle mehr spielen.
So könnte es in einer LebensGesellschaft sein!
Mehr dazu ist und wird in den Themen
GRUNDEINKOMMEN,
VOLKS-WIRTSCHAFT und
GELD dargestellt.


