Jedem tiefen Naturforscher
muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden.
Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. –
Die gängige Vorstellung, ich sei Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen.
Albert Einstein
Unsere LEBENS-Basis – die Erde!
Kein Mensch kann behaupten, dass Erde, Sonne, Weltall, Luft, Wasser, Regen, Pflanzen, Tiere, Wachstum und schließlich der Mensch selbst von Menschen geschaffen wurden. Wir fühlen oder wissen, dass es da eine andere Instanz gibt oder geben muss und suchen schon immer nach ihr. Auch die Ehre für die fein abgestimmte Symbiose von allem, die uns das Leben auf diesem wunderschönen Planeten ermöglicht, müssen wir abgeben – ja an wen?
Wohl können wir schöpferisch mit vielem umgehen, können inzwischen Veränderungen an der "Materie" vornehmen und Moleküle neu zusammensetzen, können mit unseren Gedanken und Gefühlen Materie wie Nicht-Materie beeinflussen, können ihnen Namen geben und Eigenschaften zuordnen, können sie als gut oder schlecht be- und verurteilen, können sie lieben oder hassen –
aber LEBEN schaffen, können wir nicht!
Da können wir noch so viele Wissen-schaftler dransetzen, sie können sich bestenfalls am WISSEN und an der WEISHEIT hinter allem zu "schafteln" machen. Allerdings: Forscher und Wissende aller Zeiten haben, durch Anschauung und Einsicht, ehrfürchtig einige der Zusammenhänge erkannt, aber nicht versucht sie zu verändern, zu vereinzeln oder zu vermarkten.
Wir Menschen haben uns im irdischen "Experiment Dualität" auf ein gefährliches Spiel eingelassen. Wir meinen noch immer, dass die Erde "uns" gehört und mit ihr konsequenzlos machen können was wir wollen – nach dem zurechtgebogenen Motto "Macht euch die Erde untertan". Wir schlachten sie aus, höhlen sie aus und wundern uns wenn der Boden unter unseren Füßen bebt und wegsackt.
Auf welch brüchigem Boden wir leben zeigt alleine das Ruhrgebiet, dicht bevölkert, mitten in Deutschland. Es ist derart ausgehöhlt und empfindlich, dass es jeden Moment in sich zusammenbrechen kann. Jährlich muss es mit Millionenaufwand gestützt und vor Wassereinbruch geschützt werden – "für immer"!
Wir erfahren jetzt die Konsequenzen, wenn die Erde, die Basis der gesamten Menschheit, nicht mehr als solche geachtet wird, sondern als "Eigentum" einzelner Menschen ausgenutzt werden kann. Wonach einzelne Menschen behaupten können "MIR gehören jetzt dieser Boden, diese Quelle, dieser Fluss, dieser See und alle Wertschöpfung daraus (Trinkwasser, LebensMittel, Holz, Baustoffe, Bekleidung, Kohle, Boden-Schätze, Kraftwerke, Energiegewinnung, Öl, Benzin ... einfach alles) – und wer sie nutzen will muss jetzt an mich zahlen"!
Vielleicht gibt es ja deshalb ab und zu ungewöhnliches Vogelsterben, weil die auf ihren Ästen sitzen und sich über einen solchen Blödsinn totlachen. Hat je ein Wissenschaftler herausgefunden ob sich Tiere und Natur etwas daraus machen, welcher Name auf Eigentumspapieren steht?
Allerdings, in nächster Zeit werden wir herausfinden, dass die MOTIVATION des Besitzers sehr wohl einen Einfluss auf die ENERGIE eines Landes hat. Wir alle wissen um Menschen, bei denen Tiere und Pflanzen prächtig gedeihen oder leiden und eingehen. Welches Land, welche Böden, welche Landwirtschaft oder Gärtnerei, welche Pflanzen oder Tiere gediehen oder gedeihen unter ihren Besitzern? Nur die welche geliebt und nicht misshandelt und ausgebeutet wurden! Das findet auch im Großen statt und wir werden darin bald die Ursache für viele unerklärliche Phänomene in der Natur herausfinden.
Wieso fühlen sich einzelne Gärten, Parks oder Firmengelände, ja ganze Städte, anders an als ihre Umgebung? Wieso fühlt sich sofort nach der Grenze die Natur anderer Länder anders an? Die ENERGIE eines Landes ist mit der MOTIVATION und den GEFÜHLEN der Menschen verbunden.
Es gibt also auch hier eine Symbiose, die zwar vielen alten Kulturen bekannt war, die aber auch wir "aufgeklärten, modernen Menschen" wenn nicht freiwillig, dann zwangsweise durch die Natur, nach Umwegen wieder anerkennen werden.
Wir stehen heute vor der Herausforderung, Zusammenhänge zu erforschen um sie besser zu verstehen, erleben aber wie nie zuvor in unserer Geschichtsschreibung die dramatischen Ungleichgewichte, wenn wir in Sybiosen eingreifen und sie verändern. Zuletzt hörten wir von Atlantis, das vor etwa 20.000 Jahren auf ähnliche Weise zerstört wurde.
Wir stehen heute aber auch vor der Herausforderung, den Wahnsinn einzelner Menschen, nachdem wir ihn gerade erkennen, zu stoppen, indem wir uns Macht- und Profitgier schlicht verweigern und uns wieder dem LEBEN zuwenden.
Wir haben es in rund 100 Jahren geschafft, durch blinden Machbarkeitswahn und Habgier, selbst unsere lebens-not-wendige LEBENS-BASIS, unsere Luft, unser Wasser, unsere Böden sowie unsere Körper, ja unser Denken und Fühlen so zu vergiften, dass sich immer mehr Lebensformen von der Erde verabschieden müssen.
Die einzige Frage wäre also:
Wie wäre es, wenn wir innehalten und den Wahnsinn stoppen,
bevor die Erde uns stoppt und abschüttelt?
Möge es uns gelingen, dass die Gedanken für eine LebensGesellschaft dabei helfen, innezuhalten und einen anderen Weg einzuschlagen – ganz ohne Kampf gegen ... – und schon gar nicht gegen die Erde und die Natur.
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© www.LebensGesellschaft.org Letzte Aktualisierung 7.3.2010
Übrigens: www bedeutet jetzt: weltweiter wohlstand








