Lasst uns gemeinsam Land kaufen um es zu schützen!
Wir übergeben es zur Pflege und Nutzung an biologisch arbeitende Betriebe oder Gemeinschaften – wie in einer LebensGesellschaft. Viele Betriebe bräuchten mehr Land, können es aber nicht finanzieren.
Setzen wir Geld besser in die ERDE
als an der Börse in den Sand !
Weitere Gedanken und Anregungen dazu folgen –
aber wie hätten Sie es denn gerne?
Alle Texte dürfen mit der Urheberangabe und dem Aktualisierungsdatum weitergegeben werden!
© www.LebensGesellschaft.org
Letzte Aktualisierung 17.6.2008
Übrigens: www bedeutet jetzt:
weltweiter wohlstand
LANDWIRTSCHAFT wird wieder LebensWert!
Können Sie sich vorstellen, dass in einer LebensGesellschaft:
- Landwirte wieder Freude an ihrem schönen und für uns alle wichtigen Beruf haben, weil sie wieder mit der Natur statt gegen sie arbeiten können, da ihre Grundversorgung mit dem MENSCHENWÜRDIGEN GRUNDEINKOMMEN für sich und die Familie gesichert ist?
- Sie wieder Mut haben An-Bauer zu sein, statt Kalkulations-Faktor einer Land-Wirtschafts-Monopolisierung, die sie nicht mehr beeinflussen können und dürfen?
- Qualität wieder wichtiger wird als Quantität?
- Landwirte wieder frei arbeiten können, wenn sie weder Saatgut-Monopolisten, Quoten oder Banken zu bedienen brauchen?
- sich natürlicher Landbau und eigenes Saatgut wieder mehr und mehr lohnen und die regionale Versorgung im Vordergrund steht?
- unsere Umwelt, Wasser und die Böden sich wieder regenerieren können, da weder künstliche Düngemittel noch giftige "Pflanzenschutzmittel" erforderlich sind?
- wir dem Wahnsinn Einhalt gebieten, LEBEN zu patentieren, Pflanzen, Tiere, Zellen und sie ihrer naturgegebenen Fruchtbarkeit berauben, nur um Macht, Marktanteile und Profite zu generieren?
Dies betrifft ebenso den Gartenbau wie die Forstwirtschaft.
Der entscheidende Punkt ist:
Wenn Sie sich das vorstellen können, und noch jemand und noch jemand, dann bekommt es die Kraft Wirklichkeit zu werden!
Wie kann es in einer LebensGesellschaft sein?
Die unter
UMWELT schon angesprochenen Probleme wegen fortschreitender Gewinnmaximierung durch die intensive Land- und Forstwirtschaft, brauchen wir hier nicht mehr zu wiederholen. Sie sind ja auch zur Genüge bekannt, wenn auch offenbar noch immer nicht genug um einen Wandel herbeizuführen.
In einer LebensGesellschaft gehen wir im Gartenbau wie in der Landwirtschaft den kompromisslosen Weg natürlicher Bodenbearbeitung und Tierhaltung, in der Forstwirtschaft die Rückkehr zu natürlichen, gesunden Wäldern. Die Verfahren und Wege dazu sind ja schon lange bekannt. Die Frage, warum es noch immer anders gehandhabt wird, wurde bisher immer mit wirtschaftlichen Zwängen beantwortet.
Wenn also auch hier durch das MENSCHENWÜRDIGE GRUNDEINKOMMEN einer LebensGesellschaft dieses Problem gelöst wird, weil alle die in diesen Bereichen tätig sind, inklusive aller Familienmitglieder, ihre Grundversorgung schon haben, wird es keine wirtschaftlichen Zwänge als Hindernisse mehr geben, zumal wenn auch die bisherigen lebensfeindlichen Vorschriften und Gesetze in einer LebensGesellschaft nicht mehr gelten werden.
Durch die anstehende Gemeinde- und Bodenreform in einer LebensGesellschaft, werden dann alles Land, alle Wälder und Gewässer wieder in der Verwaltung der jeweiligen Gemeinden sein und von dort aus an die "Bewirtschafter" vermietet. Von den Gemeinden aus wird dann auch überwacht, dass Böden, Wälder und Gewässer die natürliche Pflege und Nutzung erhalten. Andernfalls würden die Verträge gekündigt wenn die "Mieter" nicht einsichtig wären.
Somit werden auch die Wälder aus der Intensivwirtschaft befreit. Alle im Forstbereich Tätigen haben ebenfalls ihre Grundversorgung und müssen nicht mehr für einen Besitzer Gewinne erwirtschaften. Wir arbeiten mit der Natur!
Entscheidend ist lediglich – dass wir es wollen!
Wir brauchen dann auch keine Etiketten mehr mit Bio zu drucken, weil ALLES wieder voller LEBEN ist – LebensWert.




