Es gibt unzählige Initiatoren, deren Ideen, Vorhaben und Erfindungen wir hier auf der Erde not-wendig gebrauchen könnten, da sie uns allen dienen würden.
Sie scheiterten bisher oft am fehlenden Geld, obwohl es so viel davon gibt, denn sie wollten sich nicht an Monopolisten verkaufen.
Setzen wir Geld besser in MENSCHEN und IDEEN
als an der Börse in den Sand !
GELD ist Tausch-Mittel aber nicht vermehrbar!
Können Sie sich vorstellen, dass in einer LebensGesellschaft:
- Geld wieder ein reines Tausch-Hilfsmittel wird, wie es das schon früher war?
- Geld nicht mehr "arbeiten" und durch Zinsen vermehrt werden kann?
- geliehenes Kapital nicht mehr durch Zins und Zinseszins immer teurer wird?
- niemand mehr vom "Geld machen" leben kann?
- der STAAT (die Volksgemeinschaft) den einzelnen Bürgern monatlich ein MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN zahlt, das die Grundbedürfnisse deckt und sich gerecht wieder auflöst?
- dem STAAT ebenfalls ein monatliches Grundeinkommen pro Bürger zusteht, das seine Aufgaben ermöglicht und dadurch auch den Bürgern zufließt?
- Geld nicht mehr gehortet werden kann, da es dann – wie alles auf dieser Welt – vergänglich wird und an Wert verliert wenn es nicht benutzt wird?
- Geld trotzdem bzw. gerade deshalb im Überfluss jedem zur Verfügung steht?
- Geld wieder in die Hoheit der jeweiligen Staaten kommt und nicht wie jetzt Privatbesitz einer "Hochfinanz" ist, die damit Staaten und Wirtschaft unter Kontrolle halten?
- allen Menschen jederzeit ihr LebensGeld zur Verfügung steht, alles was sie brauchen und es somit keinen Sinn mehr macht Geld anzuhäufen?
Der entscheidende Punkt ist:
Wenn Sie sich das vorstellen können, und noch jemand und noch jemand, dann bekommt es die Kraft Wirklichkeit zu werden!
Wie kann es in einer LebensGesellschaft sein?
Dass auch Geld, wie alles im Leben und in der Natur, vergänglich sein müsste, ist noch ein recht ungewohnter Gedanke!
Es gibt auf der ganzen Erde nichts was dauerhaft Bestand hätte oder was nicht vergänglich wäre. Die Verfallszeiten, besser Umwandlungszeiten, sind lediglich unterschiedlich lang. Auch im Moment, haben wir an nichts die Anforderung dauerhafter Beständigkeit und endlosen Wachstums als ausgerechnet an Geld, obwohl wir genau wissen und es auch praktisch über Jahrzehnte erlebt haben, dass es eine Illusion ist, da es uns ja von dessen Eigentümern ständig zu deren Gunsten entwertet wird! Spätestens nach dem TEuro und des sich nun offen-sichtlich zeigenden Missbrauchs als Macht- und Spekulationsmittel brauchen wir kein weiteres Beispiel dafür – inklusive der beTeuerungen der Betreiber.
Das bedeutet für eine LebensGesellschaft, dass auch Geld – aber auf "natürliche" und geregelte Weise – seinen Wert verlieren muss, wenn es nicht "frisch" verwendet wird, so wie Obst und Gemüse nur eine bedingte Frischezeit haben und dann wieder in den Kreislauf der Natur eingehen.
Dieses LebensGeld wird nicht mehr "arbeiten" und sich durch Zins und Zinseszins in einer Richtung endlos vermehren können und in der anderen Richtung die Menschen in die Verarmung treiben. Es ist dann wieder ein reines Tausch-Hilfsmittel, das behilflich ist, die unterschiedlichen Leistungs- und Produkt-Werte gut und leicht zu verrechnen – zinsfrei. Und wie unter "Grundbetrachtung zum GRUNDEINKOMMEN" beschrieben, erhalten wir durch das MENSCHENWÜRDIGE GRUNDEINKOMMEN in Form des LebensGeldes wieder Anteil daran, von "Mutter Erde" versorgt zu werden.
Der Kern dieser Gedanken ist: Geld und Geldumlauf sind also nicht mehr an irgendwelche illusorischen, weil schon lange nicht mehr vorhandenen Werte wie Gold, Silber und Bargeld in Tresoren, oder an Industrie- und Handels-Umsätze gekoppelt – sondern an die Menschen.
An jeden einzelnen Menschen, denn für den soll das Geld eine Arbeitshilfe sein, kein Wertobjekt mehr an sich. So wie die Natur ihre lebenswichtigen "Früchte" einfach zur Nutzung anbietet, so wird das Geld den Menschen für ihre "LebensMittel" und den Leistungsfluss zur Verfügung gestellt – NATURKONFORM und MENSCHENWÜRDIG.
Auch in einer LebensGesellschaft werden wir Geld, oder besser Werte ansparen können, es wird auch Möglichkeiten geben diese auszuleihen – aber unter anderen Bedingungen als bisher.
Es wird in einer LebensGesellschaft unerheblich sein wie viel Geld jemand hat. Der Mensch wird, nach vielen Umwegen, mit seinem SEIN im Vordergrund stehen.
Es wäre in einer LebensGesellschaft aber auch durchaus denkbar, nach einiger Zeit besseren Umgangs mit "Wertigkeiten", Geld ganz abzuschaffen. Dadurch, dass wir Geld und Besitz keine Macht mehr einräumen, werden wir zu ganz anderen Einsichten kommen. Wir werden uns dann einfach gegenseitig das geben was der Andere gerade braucht. Und für die Produkte, die aufwendig hergestellt werden müssen, gibt es intelligentere Möglichkeiten als Verkaufen und Kaufen, um sie den Menschen zum Gebrauch zur Verfügung zu stellen.
Wie fühlt sich das an?
Wären das erstrebenswerte Übereinkommen für den künftigen Umgang mit Geld?
So könnte es in einer LebensGesellschaft sein!
Grundbetrachtung: Was ist Geld heute?
Auch wenn nach den Geld-, Spekulations- und Banken-Krisen-Erlebnissen der letzten Jahre schon wieder fleißig weiterspekuliert wird und so getan wird als wäre nichts geschehen, erst heute, 2010, ist die Zeit überhaupt reif, entscheidende Fragen zu stellen. Zuvor war jede Diskussion über "unser" schönes Geld sinnlos – Schwarzmalerei – denn ein zu großes Heer von "Spezialisten" verdient prächtig an endloser "Flickschusterei" eines maroden Geldsystems das in den letzten Zügen liegt. Und wer will sich auch auf diesem Gebiet schon durch echte "Heilung" die Butter vom Brot nehmen lassen, wo es bis zum sichtbaren Ende noch gut zu verdienen gibt. Andererseits will auch kein "Sparer" am System rütteln, die einstürzenden Mauern des Schweigens könnten ihn auch treffen.
Also: Wenn nicht jetzt, wann dann ... sollen wir die 3 essenziellen, im Dunkel gehaltenen Tabu-Fragen stellen, die unseren Geld-Sumpf unter unseren Füßen aufwirbeln werden?
1. WEM gehört "unser" GELD – "unser" EURO, Dollar oder was immer?
2. WEM gehören die BANKEN, speziell die ZENTRAL-BANKEN?
3. WAS bezwecken deren EIGENTÜMER damit?
Nur wenn wir aufwachen und diesen Fragen endlich nachgehen, wird sich in "unserem" Leben, in "unserer" Wirtschaft etwas zum Besseren wandeln.
Wo sind die eifrigen Enthüllungs-Journalisten? Das wäre eine lohnende Aufgabe für sie. Wo sind die "Wirtschafts-Weisen", wo die schlauen Universitäts-Professoren? Wo sind die "Volks-Vertreter" die kopflos nach Lösungen suchen? Oder wollen sie gar nicht die Ursachen für die gigantischen Probleme "finden"?
Vergessen wir das Geld der Vergangenheit wo Geld noch die Geltung von Gold o.ä. hatte.
In unsere Köpfe wurde die "Vereinbarung" getrichtert, dass bestimmte Papierabschnitte einen Wert von 10, 20 100 oder 500 Euro, Dollar oder was auch immer haben sollen. Von den handlichen Münzen kommt das 1 Cent-Stück noch am ehesten an seinen Materialwert und soll ja auch deshalb abgeschafft werden, es ist zu teuer!
Aber selbst diese "Vereinbarungen" werden immer mehr Vergangenheit. Von dem Geld das wir angeblich besitzen, denn unser "Eigentum" war es noch nie, wie viel sehen wir da? Richtig, nur einen Bruchteil, den Rest zahlen und "zählen" wir bereits VIRTUELL, und das wird immer mehr der Fall sein! Wir wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte darauf dressiert, durch Banküberweisungen oder Plastikkarten, nun mit unseren eigenen Computern und Chips, mehr und mehr "Vereinbarungen" VIRTUELL hin und her flippen zu lassen. Das empfinden wir ja auch als recht praktisch.
Aber wo sind die ursprünglichen Werte geblieben? Nein, eben nicht auf dem Bankkonto, denn das ist ja auch VIRTUELL. In den Banktresoren? Nein, dort liegt nur noch ein immer geringer werdender Bruchteil "unseres Geldes". Also wo ist der tatsächliche Wert von dem was wir als Eigentum und Sicherheit betrachten?
Nun wird’s langsam ungemütlich. Was geschieht, wenn sich der gerade begonnene Zusammenbruch des VIRTUELLEN BANKENSYSTEMS dahin gestaltet, dass aus VIRTUELLEN Nach-richten (sowieso bereits Vergangenheit) oder einem anderen Stück Papier, Zeitung genannt, zu entnehmen ist – die Banken sind bereits zu – Bank-rott? Wir werden nicht "informiert" werden, dass in 3 Tagen die Banken zumachen. Diese Nach-richten wurden bisher gerne Freitagabend oder samstags präsentiert und sie lauteten: „Am Montag machen die Banken nicht mehr auf“. Wir haben das ja schon mehrmals geübt. Und wer dann heute noch schnell an seinen Computer rennt, wird sich auf sein Konto nicht mehr einloggen können. Es gab ja schon öfter mehr oder weniger schwarze Freitage!!! Das Beklemmende ist, sie kamen nicht zufällig wie man heute weiß, sie wurden bereits lange vorher und sorgfältig geplant, denn so lässt sich ganz leicht Stück für Stück der Rest der Welt vereinnahmen, wenn alle in Panik verkaufen. Deshalb werden auch jetzt wieder viele "Reiche" morgens aufwachen und werden feststellen, dass "ihr Geld" einfach weg ist.
Das ist keine Schwarzmalerei, das gehört zu der Frage: Wo ist der tatsächliche Wert von dem was wir als unser Geld-Eigentum betrachten? Erst dann werden wir nämlich aufwachen und es wird uns bewusst werden: Unser "Eigentum" war nur noch VIRTUELLER Besitz und ist unmerklich zum realen Eigentum Anderer geworden.
Diese haben das VIRTUELLE Geld und VIRTUELLE Kredite benutzt, die nie real als Wert existierten und damit ebenso VIRTUELL unter der Fahne PRIVATISIERUNG unsere wirklichen REAL-WERTE klammheimlich aufgekauft – Land – Wälder – Wasser – unsere LebensBasis, sowie alle Energieversorgung. Bis vor kurzem, war dies noch unter Kontrolle und Pflegeverpflichtung der Staatsführungen, der Gemeinschaft der Bürger.
Wir, die Gesellschaft, die Völker, die Menschen haben es zugelassen, dass einzelne Menschen behaupten können „MIR gehören jetzt dieser Boden, diese Quelle, dieser Fluss, dieser See und alle Wertschöpfung daraus (Trinkwasser, LebensMittel, Holz, Baustoffe, Bekleidung, Kohle, Boden-Schätze, Kraftwerke, Energiegewinnung, Öl, Benzin, Straßen ... einfach alles – und wer sie nutzen will muss zahlen“
Grundbetrachtung zum GRUNDEINKOMMEN!
Wir Menschen haben uns im irdischen "Experiment Dualität" auf die Erfahrung eingelassen, wie es ist, wenn einzelne Menschen behaupten können, die Erde, die Basis der gesamten Menschheit, gehöre ihnen. Und das alles konnte ganz leicht und unbemerkt, nur durch Spiele mit diesem VIRTUELLEN GELD geschehen, denn real gibt es auf der ganzen Erde nicht so viel Geld. Aber wegschleppen können sie die Erde auch nicht. Was sie allerdings können ist, rücksichtslos die Erde auszuplündern und zu zerstören und dann dem Rest der Welt ANGST einjagen. Und dafür geben wir ihnen gerne Oskars und Nobelpreise.
Und was ist dann mit dem realen Besitz, z.B. dem realsten, Grund und Boden, dem Haus? Wer 3 x seine Raten nicht mehr bedienen oder seine Steuern nicht zahlen kann weil er kein Geld mehr hat? Dem wird es schlicht und einfach auch weggenommen. Dahingehend wurden unsere Volks-Vertreter bereits gebracht, die Gesetze so zu ändern – und wir haben es erlaubt!!!
Also nochmals: WEM gehören "unser" GELD, "unser" EURO, die BANKEN, speziell die ZENTRAL-BANKEN und WAS bezwecken deren EIGENTÜMER damit?
Nun, es wird die meisten Menschen sehr überraschen, dass sie nicht "dem Staat" oder vielleicht jetzt der "EU" gehören, sondern PRIVAT-PERSONEN. Richtig, ALLES GELD und auch die BANKEN, vor allem die ZENTRAL-BANKEN gehören PRIVAT-PERSONEN, FAMILIEN-DYNASTIEN, der "HOCHFINANZ", dem sogenannten GELD-ADEL, worunder allerdings auch echte Königshäuser zu finden sind.
Die schlaue GESCHÄFTS-IDEE ist, dass sie über IHRE ZENTRAL-BANKEN, das von ihnen ursprünglich einmal GEDRUCKTE GELD an das gesamte, von ihnen beherrschte BANKEN-SYSTEM und darüber an die Staaten und die Wirtschaft – GEGEN ZINS VERMIETEN. Eine atemberaubende Idee.
Dass unsere "Herrscher von Gottes Gnaden" seit Jahrhunderten unter der Kontrolle ihrer Beichtväter einerseits und den Geldgebern andererseits standen, steht sogar in unseren Schulbüchern, aber die Blütezeit dieser Idee begann so richtig mit Napoleons gigantischem Geld- und somit Kreditbedarf zur Eroberung Europas. Seine Finanziers bedienten dabei schlauerweise nicht nur ihn, sondern auch all seine Gegner.
Als "Sicherheit" ließen sie sich Privilegien, Einfluss auf die Politik, Land, Güter und zunehmend die gesamte Wirtschaftsstruktur der Länder überschreiben, da bald abzusehen war, dass diese Kredite nie abgezahlt werden konnten – bis zum heutigen Tag, bis zum heutigen Ausmaß. Es wurden immer neue Gründe, neue Feindschaften und Kriege eingefädelt, die neue Kredite brauchten – ebenfalls bis zum heutigen Tag. Und so kam es dazu, dass sie sich das Eigentums-Recht am Geld sichern konnten.
Nachzulesen ist das in unzähligen Büchern und im Internet. Es reicht, wenn man über Wikipedia beim Frankfurter Geldverleiher Mayer Amschel Rothschild im Jahre 1764 beginnt.
Was also Napoleon nicht schaffte, erreichte "DAS GELD" – die totale Herrschaft über alle LÄNDER, über die gesamte WIRTSCHAFT und damit über alle MENSCHEN – jetzt sogar GLOBAL.
Diese schlaue GESCHÄFTS-IDEE könnten wir ja noch bewundern. Inzwischen ist es aber so, dass nicht nur vorhandenes Geld gegen Zins und Zinseszins verliehen wird, sondern in unfassbarem Ausmaß VIRTUELLE COMPUTER-BITS – nichts sonst – aber gegen "REALE SICHERHEITEN". Und das sollten wir endlich als Betrug benennen und entsprechend handeln. Dazu kommen noch die SPEKULATIONEN der Banken selbst mit diesen VIRTUELLEN COMPUTER-BITS – wie wir gerade miterleben durften.
Ja, und allein deswegen sind alle Staaten so verschuldet, dass sie noch nicht einmal die Zinsen und Zinseszinsen ihrer Schulden auftreiben können. Und wo könnten sie noch Geld auftreiben? Bei genau den gleichen Banken und zu immer mehr Ausverkauf des "VOLKS-EIGENTUMS". Deshalb zahlen wir immer höhere Steuern an diese "Eigentümer des Geldes" und deshalb ist für die MENSCHEN – und in den GEMEINDEN – nichts mehr da, obwohl sie das alles erarbeiten müssen.
Und auf diese Weise ist das was Sie als ihr Eigentum oder auch Volks-Eigentum betrachteten, langsam aber sicher in andere Hände geraten. Für den Rest ist auch schon gesorgt.
Das steht hinter dem endlich offen-sichtlichen GELD-GESCHEHEN – ABSOLUTE MACHT ÜBER ALLES – DIE ABSOLUTE WELT-HERRSCHAFT. Falls Ihnen das nicht gefällt – es hat keine Bedeutung, so lange SIE das weiter hinnehmen.
Also wundern wir uns nicht, wenn das das zentrale Thema der nächsten Jahre werden muss und beobachten wir, wie versucht wird es zu verhindern.
Wem die Frage auftaucht, wie kommen einzelne Menschen nur auf die Idee die ganze Welt besitzen zu müssen, kann sich einmal in der Bibel, im 1. Buch Mose, die Geschichte von Josef in Ägypten sehr genau ansehen. Dort steht die Gebrauchsanweisung. Am Ende der 2x7 Jahre braucht man dann nur statt Pharao "GELD-ADEL" zu denken.
Wir nähern uns also endgültig dem Punkt, wo dieses Macht- und Geldspiel für die Mehrheit der Menschen keine Freude mehr macht – und deshalb überlegen wir uns etwas anderes, ein anderes Wirtschaftsspiel, z.B. das einer LebensGesellschaft.
So unangenehm es noch werden wird wenn plötzlich kein Geld mehr da ist, Eigentum, Besitz und "Sicherheiten" dahin sind – das durchaus Positive daran wird sein, dass wir von den äußeren "Werten" abrücken und uns unseren inneren Werten, dem was wir auch ohne Geld sind, zuwenden. Wenn nicht freiwillig, so werden viele Menschen auf diese Weise die Chance bekommen diesen Schritt zu tun.
Und jetzt gehen Sie vielleicht noch einmal zum Anfang der Seite und vergleichen Sie das GELD einer LebensGesellschaft mit dem bisherigen. Was wollen SIE?
Weitere Gedanken und Anregungen dazu folgen –
aber wie hätten Sie es denn gerne?
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© www.LebensGesellschaft.org Letzte Aktualisierung 6.3.2010
Übrigens: www bedeutet jetzt: weltweiter wohlstand





