Kraftvolle Gedanken
bauen Kraft von innen auf und ziehen Kraft von außen an;
schwächliche Gedanken machen schwach von innen und ziehen Schwäche von außen an.
Mut gebiert Kraft,
Furcht gebiert Schwäche
und so gebiert Mut Erfolg.
Furcht aber Misserfolg.
Deshalb wirken auch Gedanken des Hasses, Zornes und Neides auf den Körper zerstörend ein;
wer gesund werden will, meide sie darum.
Ralf Waldo Trine
FRIEDEN durch Rechte – statt Krieg gegen ...!
Können Sie sich vorstellen, dass in einer LebensGesellschaft:
- wir jedem Menschen das Recht zugestehen, nach seiner Vorstellung zu leben, wie und wo er will?
- wir uns darauf verständigen, wo die Grenzen sind, über die hinaus andere dadurch beeinträchtigt werden?
- wir dies allen Völkern und Kulturen zugestehen?
- die Völker der Erde sich in einem neuen Völkerbund zusammenschließen, mit dem Ziel, friedlich zusammen oder auch nebeneinander zu leben?
- jegliche Rüstungsindustrie aufgelöst wird?
- sich die Militärs vieler Länder auf verschiedenen Ebenen über viele Länder vermischen, die gemeinsame Entwaffnung und Auflösung der Heere organisieren und damit verhindern, dass von einem Volk aus ein Angriff stattfinden kann?
- die Entwaffnung der Heere, der Völker, über alle Strukturen bis zu Privatpersonen stattfindet?
- lediglich eine polizeiähnliche Ordnungsmacht mit einfachen Waffen installiert wird, zum inneren Schutz gegen Kriminalität, so lange dies erforderlich ist und immer weiter reduziert wird?
Der entscheidende Punkt ist:
Wenn Sie sich das vorstellen können, und noch jemand und noch jemand, dann bekommt es die Kraft Wirklichkeit zu werden!
Wie kann es in einer LebensGesellschaft sein?
Im alten Spiel berauschen sich gerade die prominenten Kriegs-Schauspieler mit den großen Namen und ihre elitären Abo-Zuschauer auf den berühmten Bühnen der Welt und mit viel Getöse – am letzen Akt. Da werden traditionell die spektakulärsten Morde und Selbstmorde der Helden aufgeführt. Und dann stehen sie alle endlos da und singen und singen, sogar noch mit dem Schwert in der Brust – bis der Vorhang endlich fällt.
Im Spiel LebensGesellschaft warten wir nicht bis sie fertig sind, zumal es diesmal keinen Ablaus geben wird, sondern wir spielen auf Kleinkunstbühnen den "Sonnenaufgang einer neuen Zeit".
Wir spielen gerechtere Lebensbedingungen für alle Menschen und brauchen dazu keinerlei Waffen. Wir holen in aller Achtung die jeweils beteiligten Feind-Darsteller auf die Bühne und fragen sie erst einmal wie denn der Streit überhaupt losgegangen ist. Und so wie es schon jetzt erkennbar ist, gibt es immer triftige Gründe, warum sich Menschen unterdrückt fühlen und nachdem alles Reden nichts hilft, zu den Waffen greifen.
In allen Fällen geht es immer wieder um die FREIHEIT das zu tun und zu lassen was Einzelne, Gruppen, oder ganze Völker und Kulturen wollen, ohne dass andere ihnen ihren Willen aufzwingen weil ...!
Auch wenn es erst einmal illusorischer als alles andere klingt, das ist der neue Spielplan.
Konkret heißt das, dass wir im Spiel LebensGesellschaft unser Bestes geben um allen Beteiligten zu ermöglichen ihr Lebensrecht sicherzustellen und durch ein "MENSCHENWÜRDIGES GRUNDEINKOMMEN für alle Menschen" gleiche Voraussetzungen für dauerhaften Frieden zu schaffen.
Das wird eine Zeit lang dauern und in dieser Zeit, kann es sinnvoll sein, eine neue, diesmal wirklich neutrale und unabhängige internationale Friedenstruppe aufzustellen, in der aus allen Ländern Soldaten dafür sorgen, dass keine neuen Kämpfe entstehen, bis alle Waffen gemeinsam eingesammelt und gemeinsam auch vernichtet sind. Dann sammeln wir die Waffen in allen übrigen Ländern nach und nach ein und vernichten sie während großer, weltweiter Friedensfeste.
Wir installieren lediglich eine polizeiähnliche Sicherheitsmacht, um Kriminalität und regionale Gewalttaten mehr und mehr zu verhindern. Und sobald auch diese Menschen merken, dass es in einer LebensGesellschaft ernst gemeint ist, werden sie die Vorteile friedlichen Zusammenlebens schätzen.
So steht es im Spielplan einer LebensGesellschaft und die Hoffnung besteht, dass die gerade heranwachsenden Kinder und Jugendlichen der Welt in diesem Sinne gerne mitspielen und – schon bald die Hauptrollen übernehmen.
So könnte es in einer LebensGesellschaft sein!
Warum wir jetzt weniger vom Krieg gegen Terror hören werden!
Die Tageszeitung Junge Welt, Berlin berichtete am 1.08.2007 im Zusammenhang eines kritischen Berichtes von Elke Groß und Ekkehard Sieker über »Reporter ohne Grenzen« (RoG), auch über deren finanzielle Verknüpfungen mit der US-Regierung und in diesem Zusammenhang über die Verbindung mit der New Yorker Werbeagentur Saatchi & Saatchi, die kostenlos die professionelle Öffentlichkeitsarbeit für RoG macht.
Hier der für uns aufschlussreiche Teil:
„So war Saatchi-&-Saatchi-Chef Kevin Roberts am 9. März 2005 eingeladen worden, in New York vor Vertretern verschiedener US-Militärgeheimdienste eine neue, bessere Werbestrategie zu präsentieren. Roberts entwickelte damals die Vision eines »Kampfes für eine bessere Welt« als »paralleles Gleis zum Krieg gegen den Terror«. Dieser »Kampf für eine bessere Welt« sollte aber mit positiv besetzten Inhalten gefüllt werden, wie dem Kampf gegen AIDS oder der Bekämpfung des weltweiten Hungers oder von Malaria. Es gäbe ja bereits »phantastische Programme«, meinte der Werbefachmann, die einfach nur mehr finanzielle Unterstützung bräuchten, damit sie »schnellere und wirksamere Ergebnisse erzielen«. Damit hätte man dann »ein Produkt«, das sich über entsprechende Bilder, die positive Emotionen wecken würden, nach allen Regeln der Kunst mit dem Ziel vermarkten ließe, »Amerika zu einer ›Lovemark‹ zu machen«.
Dabei hat Saatchi & Saatchi – in Anlehnung an den bekannten Begriff »Trademark« – den Begriff »Lovemark« geprägt. Dieses Wort, das umgangssprachlich mit »Knutschfleck« assoziiert wird, wurde von Saatchi & Saatchi mit einer neuen Bedeutung versehen: Mit »Lovemark« wird im Werbejargon ein Markenprodukt bezeichnet, zu dem Verbraucher eine tiefe, bedingungslose Verbindung aufgebaut haben, die auf Emotionen wie »Respekt und Liebe« beruht. In seiner Rede vor den US-Militärs nennt Roberts auch Beispiele für sachliche und lebende »Lovemarks«: Harley Davidson und Apple oder der frühere US-Präsident John F. Kennedy.
Der »Krieg gegen den Terror« sollte erst einmal in »Kampf für eine bessere Welt« umbenannt werden, rät Kevin Roberts. Der Saatchi-&-Saatchi-Werbeprofi Roberts hat sich einige Vorschläge einfallen lassen, um das angekratzte öffentliche Image der USA erheblich aufzupolieren. Doch in seiner Präsentation gegenüber den Militärs machte er auch deutlich, daß es ihm keineswegs um einen grundsätzlichen Politikwandel geht: »Amerikanische Sicherheit braucht eine drohende, strafende, brutale und unilateral kämpfende Truppe voller junger, leicht angenervter Männer, die in der Lage sind, jedes Schlachtfeld der Welt zu betreten.«
Nach seinen Vorstellungen soll Amerikas »Krieg gegen den Terror« alias Amerikas »Kampf für eine bessere Welt« also durchaus weitergehen. Amerika soll aber mit einem bestimmten Maß an »Rätselhaftigkeit«, »Sinnlichkeit« und »Vertrautheit« – also den »Bestandteilen von Lovemarks« – umgeben werden, um damit anschließend diese »Marke Amerika« alias »USA« international besser verkaufen zu können. Natürlich müssen dabei aus Gründen der Glaubwürdigkeit auch Aktionen gegen »Armut, Hunger und Krankheit« in der Welt durchgeführt werden, die dann im Fernsehen, »der größten Verkaufseinrichtung«, möglichst optimal den Menschen präsentiert werden.
Saatchi & Saatchi und die US-Streitkräfte, das machen die Überlegungen von Roberts deutlich, arbeiten auf parallelen Ebenen für das gemeinsame politische Ziel: Weltweit bedingungslose Loyalität mit den nationalen Interessen der USA zu erreichen. Und dabei machen mit: die US-Regierung, das US-Militär, der milliardenschwere US-Geschäftsmann Soros, die internationale PR-Agentur Saatchi & Saatchi und nicht zuletzt die Pariser Organisation für Pressefreiheit und Menschenrechte – die »Reporter ohne Grenzen«.“
So weit der Auszug.
Dieser Artikel zeigt, mit welchen Täuschungsmanövern wir es nun immer mehr zu tun bekommen. Lassen wir uns also nicht verrückt machen, aber es bleibt die traurige Frage, wem und was kann man überhaupt noch vertrauen? Wer kocht seine Suppe auf welchem Feuer?
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