Man muss das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
Goethe zu Eckermann



  
Sinn und Zweck des Lebens
ist, auf der Tribüne des Lebens all die Gedanken zum Ausdruck zu bringen, mit denen du dich im Innern deines Wesens beschäftigst.
Und zu welchem Ausdruck dich das auch immer führen mag, wisse, dass es immer in Harmonie mit der Istheit des sich ewig fortsetzenden Lebens ist.

Der Sinn des Lebens ist es, Teil von ihm zu sein, sein Schöpfer zu sein, es zu erleuchten!
RAMTHA



   
DENKEN IST ERSCHAFFEN

oder: Wie du in deinem Herzen denkst, so ist es mit dir.
Halte ein und meditiere darüber, damit es sich deinem Denken fest einpräge.
Ein Denker ist ein Schöpfer.
Ein Denker lebt in der Welt seiner eigenen bewussten Schöpfung. Wenn du erst weißt, wie zu denken, kannst du willentlich alles erschaffen, was du wünschst - sei es eine neue Persönlichkeit, eine neue Umgebung oder eine neue Welt.
Benner, Das unpersönliche Leben



Diese Seiten sind im Aufbau und werden ständig ergänzt und erweitert!

Es ist noch nicht alles optimal – wie im Leben halt manchmal auch.

Wer kennt sich mit TYPO3 aus und könnte behilflich sein?


 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wir haben jetzt genügend Erfahrungen gesammelt wie es nicht zu sein braucht und können wieder umkehren. Es ist im Kern wie:

Um die Liebe zu schätzen, müssen wir erst erfahren haben was Nicht-Liebe ist.


 
ist wie eine ausgebaute Wendekurve am Ende der Sackgasse, die es uns ermöglicht leicht wieder umzukehren. Andernfalls bleibt’s eng, sehr eng sogar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Alle Texte dürfen mit der Urheberangabe und dem Aktualisierungsdatum weitergegeben werden!
© www.LebensGesellschaft.org
Letzte Aktualisierung 17.6.2008

Übrigens:  www bedeutet jetzt:
w
eltweiter wohlstand

 

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Die GRUND DENK-ANSÄTZE im Überblick!


Können Sie sich vorstellen, dass in einer LebensGesellschaft:

  • jeder Mensch das Recht hat in "Freiheit, Gleich-wertigkeit und Brüderlichkeit" auf dieser Erde zu sein?
  • alle Tiere das Recht haben auf ihre natürliche Weise auf dieser Erde zu sein, artgerecht leben zu können ­ und nicht um ausgebeutet und vermarktet zu werden?
  • die Erde allen jederzeit ausreichend Nahrung bieten kann?
  • alle das Recht haben durch die Früchte der Erde ernährt zu werden?
  • wir uns davon verabschieden zuzulassen, dass einige mit diesen natürlichen Lebens-Mitteln spekulieren und bestimmen wer sie haben kann, zu welchem Preis und wer nicht?
  • nicht die einzelnen Menschen mühsam die Wirtschaft und den Staat ernähren, sondern "der Staat" (die Gemeinschaft) mit aller Leichtigkeit die Menschen?
  • Sie viel Freizeit haben, in der Sie sich mit Ihrem Leben, Ihrer Familie, mit Freunden, Kunst, Kultur und vor allem mit Ihren innersten Wünschen beschäftigen können, da Ihre Grundversorgung durch das MENSCHENWÜRDIGE GRUNDEINKOMMEN gesichert ist?
  • Sie keine Existenz-Angst mehr zu haben brauchen, kein Geld, nicht genügend Essen oder kein Dach über dem Kopf zu haben?
  • Sie keine Existenz-Angst mehr zu haben brauchen, wo Sie bei Krankheit oder im Alter landen?
  • Sie keine Existenz-Angst mehr zu haben brauchen, Ihren Arbeitsplatz zu verlieren?
  • Sie keine Existenz-Angst mehr zu haben brauchen, wenn Sie sich aus einer Partnerschaft lösen wollen?
  • wir uns davon verabschieden zuzulassen, dass diejenigen am besten leben, die Andere, Besitz oder Geld für sich arbeiten lassen?
  • wir uns als wichtigsten Grund zu leben, ganz der Freude am Leben von innen heraus zuwenden können, wie uns das alle Weisheitslehrer gelehrt haben?

 

Eine LebensGesellschaft lebt im Grundsatz lediglich das natürliche LEBEN auf Erden!

In einer LebensGesellschaft würden wir so denken und handeln, wie das LEBEN als Mensch, als Tier und die Natur von ihrem Schöpfer ursprünglich erdacht waren – FREI – "jedes nach seiner Art" = ARTGERECHT und voller Freude am LEBEN.

Mittlerweile haben wir uns mächtige Gefängnisse menschlicher Denk- und Egospiele geschaffen und wissen weder wie wir da hineingeraten sind, geschweige denn, wie wir da wieder rauskommen können – obwohl die Tore des Denkens offen stehen.

Im Laufe der Zeit haben sich aus dem inneren Wissen, dass es etwas gibt, das größer und weiser ist als der Mensch, Religionen gebildet, sind auch wieder untergegangen oder haben sich verändert. Einige der letzten Zeit können wir etwas zurückverfolgen und müssen feststellen: obwohl die kraftvollen Wesen, die als deren Gründer genannt sind, von Freiheit und Göttlichkeit zeugten – gegenpolige Kräfte haben wieder und wieder die Macht an sich gerissen und die ahnungslosen Nachfolger in alter Unfreiheit wieder eingefangen, haben alle Gedanken der Freiheit meist blutig ausgemerzt. Eigenartig, oder? Warum gaben wir ihnen diese Macht?

Wenn wir jetzt langsam schauen, dass Tiere in unseren Gefängnissen wieder artgerechter leben dürfen, sollten wir auch daran denken, dass es Zeit wäre, dass auch die Menschen wieder ARTGERECHT LEBEN!

Wir könnten auch sagen: Wir haben jetzt genügend Erfahrungen gesammelt wie es nicht zu sein braucht und können wieder umkehren. Es ist im Kern wie:
"Um die Liebe zu schätzen, müssen wir erst erfahren haben was Nicht-Liebe ist."

Wir bauen für eine LebensGesellschaft einfach eine schöne Wendekurve am Ende der Sackgasse, die uns ermöglicht leicht wieder umzukehren. Andernfalls bleibt’s eng, sehr eng sogar.

Es gibt wohl nur wenige Menschen, denen die jetzige gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Situation von Herzen gefällt. Immer mehr empfinden wir uns in Gefangenschaft eines Systems der Macht und des Geldes. Es funktioniert so, weil sich die im System gefangenen so verhalten wie das "die Gefängnisaufseher" jeweils wollen.  An den äußeren Umständen wird sich aber nichts verändern, so lange wir nicht in uns etwas ändern und mit neuem Bewusstsein auf das Tor in die Freiheit zugehen, indem wir für jeden Bereich unseres Lebens die Verantwortung übernehmen – jeder Einzelne für sein Leben, das Teil der Gemeinschaft ist. Hören wir auf, die Gefangenschaft mit dem Gefangenenchor aus Nabucco zu verherrlichen und gehen wir einfach los in eine LebensGesellschaft.

Es ist Zeit zu erkennen:
Alles was wir jetzt er-leben – politisch – gesellschaftlich – wirtschaftlich – selbst privat – haben einzelne Menschen so erdacht und dahinter steht ihr Wille dass es so sein soll. Und zuerst haben wenige Menschen und dann immer mehr, diesen Willen akzeptiert und übernommen!
Was hindert uns also daran unser Leben dort hin zu denken wo WIR hin wollen?


Es macht keinen Sinn auf Politiker, Machthaber, Kirche oder Geldsystem zu schimpfen oder gegen "Missstände" des alten Spiels anzukämpfen – wir haben schon genug Kampfschauplätze. Besser ist es, sie zwar als solche erst einmal klar zu erkennen, dann aber neue Wege aus unserem innersten Sein heraus zu er-denken und diesen unsere ganze Energie und Aufmerksamkeit zu geben – damit diese sich realisieren können. Darin besteht unser Schöpfertum.
Eigenartigerweise erkennen wir alles andere als "Gottgegeben" an, nur das nicht.

Veränderungen beginnen damit, dass wir sie für möglich halten

und ihnen unsere Aufmerksamkeit und Macht geben. Und: Jede große Idee ging immer von einzelnen Menschen aus! Also, warum verstecken wir unser Potenzial, unsere Herzenswünsche? Spielen wir doch einfach einmal einige Gedanken durch –  wie es sich wohl in einer LebensGesellschaft leben lässt!

Der entscheidende Punkt ist:

Wenn Sie sich das vorstellen können, und noch jemand und noch jemand, ­ dann bekommt es die Kraft Wirklichkeit zu werden!